Nachhaltigkeit; Smart Home
Kalendersymbol27. Okt 2021
| Uhrsymbol3 min
| von Patrick Montagnolli
Dieser Energiespar-Tipp geht aufs Haus: Das uptodate-Nachhaltigkeitshaus
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Ein nachhaltiges Leben beginnt zuallererst im eigenen Zuhause. Dort gibt es sehr viele Möglichkeiten, um Ressourcen, Energie, Wasser und letztlich auch Geld zu sparen. Doch wo lässt sich Nachhaltigkeit im Alltag am einfachsten umsetzen? Und in welchem Raum sollte man mit einem nachhaltigen Lebens- und Wohnstil am besten beginnen? Mit dem „uptodate-Nachhaltigkeitshaus“ lernst Du, wie sich Dein Eigenheim in eine umweltschonende Wohlfühloase verwandeln lässt. Welche Vorteile dabei für Dich und für die Umwelt entstehen, erfährst Du im Blog.
Mit dem „uptodate-Nachhaltigkeitshaus“ lernst Du, wie sich Dein Eigenheim in eine umweltschonende Wohlfühloase verwandeln lässt.
In- und außerhalb der eigenen vier Wände zu mehr Nachhaltigkeit.

In- und außerhalb der eigenen vier Wände zu mehr Nachhaltigkeit.

Beim Thema Nachhaltigkeit sollte jede:r vor der eigenen Türe kehren. Und da wären wir auch schon an der richtigen Stelle. Denn bevor Du überhaupt Dein Zuhause betrittst, gibt es jede Menge Möglichkeiten für einen nachhaltigen Lifestyle. Ein Umstieg auf E-Mobilität zum Beispiel. Das schont die Umwelt und verhindert CO2. Dazu entlastet eine förderfähige Wallbox in der Garage Deine Geldbörse, was ein E-Auto gleich noch attraktiver macht. Gartenbesitzer:innen wiederum sparen durch den Einsatz smarter Gartengeräte sehr viel Wasser ohne auf die blühende Blumenpracht verzichten zu müssen. Und „on top“ gibt es direkt auf Deinem Hausdach ebenfalls viel Einsparungspotenzial. Eine Fotovoltaikanlage kann bis zu 80 % Deines gesamten Energiebedarfs abdecken. Dazu winken auch hier reichlich Fördermittel. Selbst ein kleines Solarmodul deckt problemlos den Stand-by-Modus Deines Haushalts ab. Womit wir schon beim nächsten Thema wären.
Sag bye-bye zu Stand-by.

Sag bye-bye zu Stand-by.

Wenn man sich vor Augen führt, dass der stromfressende Stand-by-Modus oft mehr Geld und Energie verschlingt als die eigentliche Nutzung des jeweiligen Geräts, ist das doch wirklich ein guter Grund, um endlich den Stecker zu ziehen. Die gefräßigsten Stromschlucker lauern im Home Office und im Wohnzimmer und heißen Stereoanlage, Computer und Fernseher. Letztere haben sich im Energievergleich zu alten Röhrenfernsehgeräten zwar stark verbessert, allerdings saugen die dafür notwendigen Receiver viel Energie, wodurch sich das Ausschalten bei Nichtgebrauch auf jeden Fall rentiert. Zurück zum Arbeitszimmer. Dort gibt es noch weiteren Einsparungsbedarf, wie das uptodate-Nachhaltigkeitshaus verrät: Stromsparende Suchmaschinen, smarte energieschonende Beleuchtungssysteme und die Vermeidung von Papiermüll helfen effektiv dabei, der Nachhaltigkeit Rechnung zu tragen.
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Bring mehr Nachhaltigkeit in Deine Küche.

Bring mehr Nachhaltigkeit in Deine Küche.

Apropos Rechnung: Heizen ist ein sehr großes Thema, wenn es um Nachhaltigkeit und vermeidbare Kosten geht. Schon der relativ geringe Aufwand durch die Umstellung auf smarte Thermostate kann zu einer großen Kostenersparnis führen. Ebenso die Dämmung von Wänden und der Gebäudehülle, die man sich über Fördermittel sehr gut mitfinanzieren lassen kann. Mehr dazu weiß Dein:e Energieberater:in. Ein weiterer Hotspot mit viel Nachhaltigkeitspotenzial ist Deine Küche. Neben dem Einsparen von Müll und Plastik lauern hier einige sehr gefräßige Stromfresser mit überaus großem Appetit. Auch Dein eigenes Essensverhalten trägt maßgebend dazu bei in welche „Nachhaltigkeits-Kategorie“ man Dich einordnet. Die Energiespar-App „Earnest“ gibt Dir rund um Küche und Essen sehr viele wissenswerte Tipps, wie Du mit klugen und einfachen Maßnahmen Dein Leben im Handumdrehen etwas nachhaltiger gestaltest ohne auf kulinarische Köstlichkeiten verzichten zu müssen.
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Sich in Nachhaltigkeit baden.

Sich in Nachhaltigkeit baden.

Womit wir bei jenem Raum angelangt wären, in dem sich wahrscheinlich am effektivsten zu einem nachhaltigen Lebensstil beitragen lässt: Das Badezimmer. Dein Bad ist nicht nur ein Nährboden für eine Vielzahl an Bakterien, nein, auch Plastik fühlt sich in Deiner sanitären Anlage pudelwohl. Allein was Duschgel und Shampoos betrifft, verbrauchst Du wie jede:r andere Deutsche jährlich rund 11 Flaschen davon (Quelle „Less Waste Club“), die einen ziemlichen hässlichen Müllberg hinterlassen. Ganz zu schweigen von Rasierern, Zahnbürsten und Wattestäbchen. Doch auch fürs Bad liefert das uptodate-Nachhaltigkeitshaus eine Reihe an umweltschonenden Vorschlägen, um nicht an der Hygiene aber effektiv am Müllaufkommen zu sparen. Und am Wasserverbrauch. Zum Beispiel mit einem smarten Duschkopf, der den Wasserdurchlauf um bis zu 50 % verringert, ohne dass Du auch nur einen Tropfen vermissen wirst.

FAZIT: Wo die Nachhaltigkeit zuhause ist.

Kluge und umweltschonende Maßnahmen tun nicht nur dem Klima viel Gutes, sondern können auch Deinen individuellen Wohnkomfort zu Hause erhöhen. Wo und wie sich am besten der Nachhaltigkeit in Deinem Zuhause Tür und Tor öffnen lässt, erfährst Du in unserem neuen Tool: Dem uptodate-Nachhaltigkeitshaus.