Gesundheit; Smart Home
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06. Mai 2021
|
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2 min
| von Patrick Montagnolli
Frische Luft statt Staub & Gerüche: wie Dir Luftreiniger gerade jetzt das Leben erleichtern
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Wenn die Sträucher und Gräser im Frühling zu neuem Leben erblühen, verschlägt es nicht nur Naturfreunden den Atem. Deutschlandweit leiden rund 15 Prozent aller Menschen an Heuschnupfen und Stauballergien und den damit verbundenen Beeinträchtigungen. Wie Du gerade jetzt mit einem smarten Luftreiniger für saubere Verhältnisse in Deinem Eigenheim sorgst und über 99 % aller Pollen, Aerosole und sogar Corona-Viren aus der Atemluft filterst, erfährst Du in diesem Blog.
SO MACHEN SICH STAUB & CO AUS DEM STAUB.

So machen sich Staub & Co aus dem Staub.

Ob Pollen, Viren oder Feinstaub: Unsere Atemluft ist erfüllt von schwebenden Partikeln und Schadstoffen, was vor allem Menschen mit Atemwegserkrankungen sehr zu schaffen macht. Mithilfe von Luftreinigern lassen sich selbst feinste Partikel mit einem Filter binden, was jeden Allergiker oder Asthmatiker sofort aufatmen lässt. Luftreiniger mit Aktivkohlefilter und HEPA-Filter (High Efficiency Particulate Air Filter) können je nach Filtergrad selbst kleinste Partikel aus der Luft entfernen, wodurch ein spürbar angenehmes Klima entsteht. Gleichzeitig werden dadurch auch andere Schadstoffe aus der Luft gefiltert und man erspart sich sogar ein klein wenig das lästige Staubwischen.
DEM HEUSCHNUPFEN EINS HUSTEN.

Dem Heuschnupfen eins husten.

Um die Luft nicht nur zu reinigen, sondern auch zu erfrischen, empfiehlt sich eine Kombination aus Luftreiniger und Luftbefeuchter. Im Idealfall wird dazu im Vorfeld die Luft wirkungsvoll vor Gerüchen, Staub und allen anderen Partikeln und Schadstoffen gesäubert und dann im zweiten Schritt befeuchtet. Mit modernen Komfort-Luftreinigern, wie zum Beispiel dem Beurer LR 330 Luftreiniger 2-in-1 lässt sich die Raumluftfeuchte exakt zwischen 40 und 80 % Luftfeuchtigkeit einstellen. Dadurch verhindert man schädliche trockene Luft und schafft ein gesundes Raumklima. Home integrieren und begeistert mit einer Farbauswahl, die jeden Osterhasen neidisch macht.
DEIN PERSÖNLICHER LUFTKURORT.

Dein persönlicher Luftkurort.

Entscheidend für die Wirkungsweise eines Luftreinigers ist immer der Standort, wo man ihn einsetzen möchte. Dabei sollte man die räumlichen Gegebenheiten miteinberechnen und nicht nur die Quadratmeter des Zimmers berücksichtigen, sondern auf das gesamte Raumvolumen achten (Stichwort: Hohe Decken im Altbau). Da Luftreiniger meistens in Schlafzimmern eingesetzt werden, gilt es, ein Modell zu wählen, das möglichst geräuscharm arbeitet. Achte auch genau auf die Leistung und den Stromverbrauch des Luftreinigers. Denn oft können Luftreiniger mit einer hohen Watt-Angabe weitaus sparsamer sein als vergleichbare Modell mit weniger Watt, da sie nicht ständig auf Vollleistung laufen müssen.
NUR EIN SAUBERER FILTER SORGT FÜR SAUBERE LUFT.

Nur ein sauberer Filter sorgt für saubere Luft.

Je nach Standort, Partikelbelastung, Filterqualität und Gerätelaufdauer muss der Filter des Luftreinigers in regelmäßigen Abständen gereinigt oder gewechselt werden. Dies ist zwar mit keinem großen Aufwand verbunden, jedoch unverzichtbar, um eine bestmögliche Performance zu garantieren. Viele intelligente Luftreiniger zeigen Dir selbstständig an, sobald ein Filterwechsel notwendig wird. Bei einem Kombigerät mit Luftwäscher muss auch unbedingt der Wassertank von Zeit zu Zeit getauscht bzw. gereinigt werden. Das abgestandene Wasser bildet sonst ein ideales „Sammelbecken“ für Bakterien, die von dort aus in die Atemluft gelangen und den Effekt des Luftreinigers zunichtemachen.

FAZIT: Einfach für frische Luft sorgen.

Intelligente Luftreiniger können sehr wirkungsvoll vor Staub, Gerüche und selbst Corona-Viren schützen. Entscheidend ist hierbei vor allem ein Aktivkohlefilter oder HEPA-Filter sowie die Kombination mit Luftwäscherfunktion. Ein regelmäßiges Lüften bleibt Dir dadurch allerdings nicht erspart. Was bei den frühlingshaften Bedingungen derzeit jedoch kein großes Problem darstellen sollte.