Sicherheit
Risiko
Prävention
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26. Aug 2021
|
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4 min
| von Patrick Montagnolli
Mach den Kriminalitäts-Check und erfahre mehr über das Risikopotenzial in Deiner Stadt
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Seit über fünfzig Jahren wird in der berühmten „Tatort“-Krimireihe länderübergreifend gemordet, geraubt, erpresst und betrogen, was das Zeug hält. Die Kriminalität erstreckt sich dabei von München bis Kiel und Saarbrücken bis Dresden und schreckt mittlerweile nicht mal mehr von beschaulichen Landgemeinden zurück. Doch wie viel Realität steckt tatsächlich in den fiktiven Straftaten der beliebten Krimis, die seit Jahrzehnten das Sonntagabendprogramm bestimmen? Die Antwort darauf bekommst Du mit dem uptodate-Kriminalitäts-Check. Der zeigt Dir auch, welches Risiko in Deinem Wohnort besteht und wo es in Deutschland gefährlich ist und wo sicher.
Wie ist die Kriminalität in Deiner Stadt?

Wenig überraschend ist es um einiges gefährlicher und riskanter in der Stadt zu leben als am Land.

Was natürlich in erster Linie damit zu tun hat, dass in der Stadt ganz einfach viel mehr Menschen leben als im ländlichen Gebiet. Auf der anderen Seite ist das deutsche Stadtleben um einiges sicherer als in vielen anderen Ländern der Welt. Ebenso macht es einen großen Unterschied, in welchem Bezirk man wohnt. Und generell muss auch der Begriff der „Gefährlichkeit“ genau definiert werden, um eine seriöse Angabe machen zu können. Gibt es vor Ort Bandenkriminalität und organisiertes Verbrechen? Kam und kommt es zu Körperverletzungen, Vergewaltigungen und Raubdelikten? Und wie sieht die Drogensituation aus? All diese und noch viele weitere Fragen beeinflussen schlussendlich die polizeiliche Kriminalstatistik und führen zu einer wenig rühmlichen Rangliste, die seit heuer wieder von Berlin angeführt wird, dicht gefolgt vom bisherigen Spitzenreiter Frankfurt am Main und Hannover auf Platz 3. Wenn Du herausfinden möchtest, wie gefährlich bzw. sicher es in Deinem Wohnort ist, dann mach am besten gleich den uptodate-Kriminalitäts-Check.
Wie sicher ist Dein Wohnort?

Wie sicher ist Dein Wohnort?

Wer sich jetzt zwangsläufig wieder ganz im „Tatort“-Krimi wähnt, kann beruhigt sein. Die meisten deutschen Städte und Regionen sind ein sehr sicheres Pflaster und punkten neben sehr viel Lebensqualität auch mit einer äußerst geringen Kriminalitätsrate. Auch bei der Sicherheit spiegelt sich das Stadt-Land-Gefälle wider und es zeigt sich ein wenig überraschend, ein klarer Unterschied zwischen Norden und Süden. So finden sich die Städte und Landkreise im Südwesten des Landes meist auf den oberen Plätzen der sichersten Regionen, mit einem klaren Sieger: Bayern. Auch München selbst darf sich über die niedrigste Kriminalitätsrate seit über 40 Jahren freuen und wurde 2020 zum 45. Mal deutscher Meister in Sachen Sicherheit. Während sich in Berlin, Köln, Hamburg und Frankfurt mehr als 10.000 Straftaten pro 100.000 Einwohner ereigneten, waren es in München mit 5.279 fast nur halb so viele. Quelle: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-polizei-kriminalstatistik-2020-1.5233129
Wie Corona die Kriminalität veränderte.

Wie Corona die Kriminalität veränderte.

Wie überall sonst, so hat auch beim Thema Kriminalität die Coronakrise einiges verändert. Das zeigt sich ebenfalls sehr gut am Beispiel München. Der klassische Handtaschenraub in der Fußgängerzone gehört zwar nicht mehr zur Gänze der Vergangenheit an, verlagerte sich aber zunehmend ins Netz, wo Internetbetrug und Cyberkriminalität stark zunahmen. Durch Ausgangsbeschränkungen und monatelange Kneipenschließungen gingen auch die Straftaten unter Alkoholeinfluss zurück, während Einbrüche in verwaiste Büros, Kindergärten und Schulen einen neuen Aufschwung erlebten. Durch den geringen Straßenverkehr während des Lockdowns nahmen auch die Verkehrsunfälle 2020 deutlich ab, jedoch stiegen die Fälle von sexueller Nötigung und sexuellem Missbrauch an. Die größte Zunahme erfuhren jedoch Callcenterbetrugsdelikte via Telefon und Wohnungszugangs-Trickdiebstähle bei Senior:innen. Vor allem diese trickreichen Betrüge zeigen mit einem Plus von 99 % zum Vorjahr, wie wichtig es ist, sich zu Hause vor fremden Zugriff ausreichend zu schützen.
Wie man sich zu Hause am besten vor Kriminalität schützt.

Wie man sich zu Hause am besten vor Kriminalität schützt.

„My home is my castle”, heißt es so schön. Doch das eigene Zuhause kann leider auch das Ziel zwielichtiger Gesellen und krimineller Straftaten sein und sollte deshalb bestmöglich geschützt werden. Durch eine gute und durchdachte Prävention können viele Einbrüche und Diebstähle schon verhindert werden, bevor sie passieren. Gerade vernetzte Smart-Home-Technik erzielt bei der Erhöhung der Sicherheit überaus gute Ergebnisse. Dass dabei eine intelligente Sicherheitsvorkehrung nicht zwangsläufig teuer und aufwendig sein muss, mag da vielleicht zunächst überraschen. Aber je nach Budget und individuellen Wünschen erhöht bereits ein Bewegungsmelder mit Kamera schlagartig die Sicherheit vor Deiner Haustüre. Noch effektiver verrichten Alarmanlagen, Sicherheitssysteme und Zugangskontrollen ihren Dienst und vertreiben im Großteil aller Fälle sofort alle ungebetenen Gäste. Die große Bandbreite an Möglichkeiten, die Dir beim Thema Sicherheit zur Verfügung steht, entdeckst Du in unserem uptodate-Webshop.

FAZIT: Wohnort oder Tatort?

Auch wenn es sich in Deutschland weitestgehend sehr sicher leben lässt, gibt es einige Hochburgen und Brennpunktbezirke der Kriminalität, die es leider immer wieder in die Schlagzeilen schaffen. Wo sich diese befinden und wie es um die Kriminalität und dem Sicherheitsrisiko in Deinem Wohnort steht, erfährst Du mit dem uptodate-Kriminalitäts-Check.
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