Tipps für ein kindersicheres Zuhause: Smart Home macht's möglich

Bekannt ist: Mit Smart-Home-Produkten können wir unseren Alltag einfacher und nachhaltiger gestalten. Doch intelligentes Wohnen ("Smart Living") bietet auch zahlreiche Produkte und Möglichkeiten, um das Zuhause kindersicher zu machen und Steckdosensicherungen, Kantenschutz, Treppengitter und Co. sinnvoll zu ergänzen. Denn Statistiken belegen, dass besonders im frühen Kindesalter - bis fünf Jahre - über 60 Prozent der Unfälle zu Hause passieren. Stürze, Ertrinken, Ersticken, Verbrennungen, Verbrühungen und Vergiftungen sind  typische Beispiele. Alles, was Du als Elternteil für smarte Kindersicherungen brauchst, sind der entsprechende Artikel und / oder Service, ein Smartphone und Internet. 

Inhaltsverzeichnis

5. Fazit: Smart ist wer Smart Home nutzt

1. Smart Home für die Kleinsten:
Video-Babyphone, Atemmatte und Beleuchtung

Möglicher Atemstillstand bei Babys beschäftigt junge Familien besonders in den ersten Lebensjahren. Denn auch wenn die frischgebackenen Eltern sämtliche Vorsichtsmaßnahmen treffen - zum Beispiel der Haushalt rauchfrei ist, das Kind in Rückenlage schläft, keine Kuscheltiere und Kissen im Bett hat und nicht überhitzt - bleibt eine Restgefahr und damit die Sorge der Eltern. Mit unserem Sicher-im-Schlaf-Paket musst Du Dir über das schreckliche Szenario des plötzlichen Kindstods keine Sorgen mehr machen: Die zertifizierte Sensormatte Nanny Monitor misst und überwacht das Atmungs- und Bewegungsprofil des Babys. Beim Aussetzen der Atmung von 20 Sekunden oder einer Unregelmässigkeit von unter acht Atemzügen pro Minute schlagen die Sensoren Alarm, die Decke gibt einen lauten, akustischen Alarm von sich und rettet so Leben. Über das Philipps Avent Video Babyphone hast Du Dein Kind im Kinderzimmer jederzeit im Blick und kannst Dich beruhigt auch in anderen Räumen aufhalten. Weil sich der Nachwuchs abgesehen vom Sicherheitsaspekt in seinem Bettchen auch noch wohlfühlen soll, ergänzt die Kindernachttischlampe von VAVA das Sicher-im-Schlaf-Paket. Ihre Beweglichkeit, das augenschonende LED Licht, die bruchfeste Struktur und die smarte Steuerung durch einfache Touch-Bedienung machen die Lampe zum Universalbegleiter in der Dunkelheit.

2. Kinderfreundlich und intelligent:
smarte elektronische Türschlösser

Kaum etwas ist ärgerlicher als ohne Schlüssel vor verschlossener Tür zu stehen: Schlüsseldienste sind teuer und besonders Kinder sind durch die Situation oft überfordert. Hat man den Schlüssel nicht nur vergessen, sondern ist er verloren, verlegt oder gestohlen, muss sogar das Schloss ausgetauscht werden. Ein intelligentes elektronisches Türschloss kann das verhindern: Dank Smart-Home-Technologie lässt sich die Tür schlüssellos mit einer zugehörigen App oder per Code öffnen. 
Die Vorteile liegen auf der Hand: Dank smarter Tür kannst Du Dir zum Beispiel sicher sein, dass Dein Kind jederzeit in die Wohnung gelangt. Zudem bietet das elektronische Türschloss von Nuki hohe Zugangssicherheit - über die zugehörige App lässt sich mitverfolgen, wer wann die Wohnung betreten hat. Kindern, die häufig noch ohne Smartphone unterwegs sind, vergibt man individuelle Zugangs-Codes. Besonders praktisch für Bewohner von Mehrfamilienhäusern: Du kannst ein Zeitfenster festlegen, in denen sich die Türe am Hauseingang beim Klingeln automatisch öffnet. 

3. Zwei in Einem:
Einbruchschutz & Kindersicherung 

Deine Kinder und Dein Zuhause willst Du schützen - vor allem ein Einbruch stellt für Familien ein traumatisches Erlebnis dar. Das Einbruch-Schutz-Paket von Bosch hilft Dir mit smarter Kamera und Bewegungsmeldern, Einbrecher aufzuhalten: Eine Kamera erfasst Bewegungen und Geräusche durch thermische Bewegungsmelder und ein integriertes Mikrofon. Und weil Datenschutz und Privatsphäre auch im Smart-Home-Haushalt großgeschrieben werden sollen, lässt sich die Kamera mit nur einem Knopfdruck in den Privatsphäre-Modus setzen. Der Tür- und Fensterkontakt meldet offene Fenster oder Türen. Sollte es einen Vorfall geben, wirst Du sofort durch Push-Nachrichten via App auf Dein Smartphone informiert. Kleiner Tipp: Die smarten Tür- und Fenstersensoren lassen sich alternativ auch an Schränken mit Putzmitteln oder Alkohol anbringen und fungieren so als Kindersicherung - werden die entsprechenden Schranktüren geöffnet, erfahren es die Eltern sofort und können das Schlimmste verhindern. 

4. Smarte Schadenminimierung:
bei Brandentwicklung & Wasserschaden

Größere Kinder sind manchmal alleine zuhause - für Eltern oft keine leichte Situation, denn die Sorge um das Wohl von Kind und Wohnung bleibt. Die smarten Melder des Schaden-Präventionspaket erkennen Rauch und austretendes Wasser. Über die Zentrale halten sie mit dem Smartphone Kontakt. Du wirst also im Alarmfall sofort informiert und kannst schnell reagieren. Die intelligenten Sensoren sind zusätzlich mit der Notruf- & Serviceleitstelle der Versicherungskammer Bayern verbunden. Im Schadenfall setzt sie sich mit Dir in Verbindung, versorgt Dich mit den nötigen Informationen und steuert die Alarmverfolgung. So sind Dein Zuhause und Deine Kinder noch besser geschützt.

5. Fazit: Smart ist wer Smart Home nutzt

Smart Home bedeutet deutlich mehr als morgens schon beim Zähneputzen zu wissen, dass im Kühlschrank die Milch fehlt. Man muss außerdem kein komplett durchgeplantes Smart-Home-Haus haben, um den Haushalt kindersicher zu machen: Einzelne externe Geräte, Services und Smart-Home-Anwendungen helfen das Leben mit Kindern bereits um ein Vielfaches sicherer zu machen. Denn im Alltag soll die Vernetzung der elektronischen Systeme im eigenen Zuhause neben Effizienz und Lebensqualität vor allem eines steigern: die Sicherheit der ganzen Familie.