Rauchmelder

Filtern
      18 Produkte

      18 Produkte

      Rauchmelder können weitaus mehr als bei Rauchentwicklung Alarm zu schlagen.

      Die Installation von Rauchmeldern ist mittlerweile in vielen Räumen Pflicht. Schließlich möchte niemand von einem Feuer überrascht werden oder nachts den giftigen Rauch einatmen, ohne es zu merken. Oft geht es nicht nur um die eigene Sicherheit, sondern auch um den Schutz von Mitbewohner:innen, Haustieren und Wertgegenständen. Im Smart-Home-Segment hat sich auch im Bereich Sicherheit eine Menge getan. Mit smarten Rauchmeldern und CO-Sensoren profitierst Du von zahlreichen Zusatzfunktionen, die Dein Leben leichter und sicherer machen.

      Was sind die Vorteile smarter Rauchmelder und CO-Sensoren?

      • App-Warnung: Sobald der Rauchmelder Alarm schlägt, wirst Du auf Deinem Smartphone, Laptop oder Tablet benachrichtigt. So kannst Du auch aus der Ferne reagieren und die Feuerwehr verständigen.
      • Zuordnung der Rauchentwicklung: Besonders bei größeren Gebäuden ist es von Vorteil, präzise und schnell feststellen zu können, wo die Rauchentwicklung stattfindet. Auch für die Überwachung von Kellerabteilen ist die Lokalisierungsfunktion bestens geeignet.
      • Vernetzung mit weiteren Sensoren/Geräten: Ein Rauchmelder wäre nicht intelligent, wenn er nicht kommunikationsfähig wäre. Neben der Warn-App-Funktion können bestimmte Rauchmeldermodelle auch mit Tür- und Fenstersensoren interagieren. Dadurch können bei einem Alarm die Jalousien hochgefahren werden, um anschließend das Fenster zu öffnen, damit der Rauch entweichen kann. Außerdem können mehrere Rauchmelder miteinander gekoppelt werden, die gleichzeitig Alarm schlagen, sobald einer davon eine Rauchentwicklung bemerkt. Auf diese Weise wird das ganze Haus gewarnt.
      • Doppelfunktionen: Bestimmte Rauchmelder vereinen in sich mehrere praktische Funktionen. So können manche Rauchmelder gleichzeitig als Alarmsirene genutzt werden, um vor Einbrüchen zu schützen. Im Google Nest Protect wurde z.B. ein Bewegungssensor verbaut, der das ebenfalls integrierte Nachtlicht auslösen kann.

      Welche Übertragungsstandards werden von smarten Rauchmeldern und CO-Sensoren genutzt?

      Die Vernetzung der Geräte funktioniert entweder per Funk oder per WLAN. Hiermit ist auf jeden Fall die Warnfunktion per Benachrichtigung in der App abgedeckt. Für die Vernetzung der smarten Rauch- und CO-Sensoren in einem Smart-Home-System ist meist eine Smart-Home-Zentrale nötig. Vor dem Kauf solltest Du Dir aber gut überlegen, wie Du den Rauchmelder einsetzen möchtest. Bei Insellösungen lassen sich nur bestimmte Produkte eines Herstellers in einem festgelegten Segment miteinander verbinden. Das wäre z.B. das Starter-Paket Sicherheit von Bosch Smart Home mit Alarmsirenen, Fenster- und Türkontakten sowie Rauchmeldern. Möchtest Du dagegen beliebige Smart-Home-Geräte und eventuell noch Deine Sprachassistenten wie Amazon Alexa oder Google Assistant integrieren, solltest Du beim Kauf Deines Rauch- oder CO-Sensoren auf deren Kompatibilität achten.

      Was kann ein smarter CO-Sensor?

      Die smarten Funktionen eines CO-Sensors gleichen denen der smarten Rauchmelder. Natürlich ist ein CO-Sensor nicht auf die Meldung von Rauchentwicklung ausgelegt, sondern er schlägt an, sobald das hochgiftige Gas Kohlenmonoxid über einen bestimmten Zeitraum freigesetzt wird. Die Gefahr geht besonders von Kaminen und Holzöfen aus und bleibt für den Menschen unbemerkt, da das Gas geruchlos ist.

      Welche Komponenten gehören zur Grundausstattung eines Rauchmelders?

      • Die Lautstärke der Sirene sollte mindestens 85 dB betragen.
      • Achte auf die Norm DIN EN 14604 mit entsprechendem CE-Zeichen.
      • Sicherheitszertifizierungen wie das TÜV-Kriwan-Label, Q-Label oder die VdS-Anerkennung sind ebenfalls gute Indikatoren für einen qualitativ hochwertigen Rauchmelder.
      • Achte auf eine langjährige Garantie (ca. 10 Jahre) und Batterien mit einer Lebensdauer von mind. 5 Jahren.