Wallboxen

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      Wallboxen: Elektroautos zuhause laden ist kinderleicht.

      Elektroautos sind eine umweltfreundliche Alternative im Straßenverkehr, ohne Saft läuft bei ihnen jedoch auch nichts. Das schnelle Auftanken an jeder beliebigen Tankstelle ist mit ihnen nicht möglich, dennoch gibt es Möglichkeiten, das Aufladen Deines Elektroautos schnell, effizient und flexibel zu gestalten. Das Laden zuhause ist eine sehr bequeme Alternative zu öffentlichen Ladesäulen, da Du Dein Elektroauto über Nacht, wenn es sowieso in der Garage steht, laden kannst und jederzeit die Kontrolle über den Ladevorgang hast.

      Ist das Aufladen eines Elektroautos auch zuhause möglich?

      Ja, Du kannst unter bestimmten Voraussetzungen Dein Elektroauto auch zuhause laden, die Haushaltssteckdose ist dafür jedoch nicht geeignet. Die Nachteile bei dieser Art der Aufladung ist die höhere Ladedauer im Gegensatz zum Auftanken an Wallboxen, die für eine höhere Ladeleistung ausgelegt sind und somit schneller arbeiten. Gleichzeitig birgt das Laden an der Haushaltssteckdose Gefahren wie Stromausfälle und Kabelbrände, Wallboxen sind jedoch mit einem FI-Stecker (Fehlerstromschutzschalter) sowie einem Leistungsschutzschalter ausgestattet, um Überlastungen und Brände zu vermeiden.

      Welche Voraussetzungen müssen für das Laden meines Elektroautos zuhause gegeben sein?

      Für das Stromtanken benötigst Du eine Wallbox, die Du sowohl in der Garage als auch an Deinem Carport montieren kannst. Wallboxen sind in der Regel gegen Witterungseinflüsse geschützt, wodurch Du sie im Innen- und Außenbereich problemlos anbringen kannst. Die Montage erfordert meist nur ein paar Handgriffe und ist auch an älteren Mauern und schwächerem Putz möglich, man sollte die Installation jedoch einer fachlich geschulten Person überlassen. Normalerweise verfügt die Wallbox nicht über einen eigenen Netzanschluss, sondern wird an einen gesonderten Stromkreis im Haus angebunden. In manchen Fällen muss dafür erst eine Starkstromleitung gelegt werden. Erforderlich für die Inbetriebnahme der Wallbox ist ein Drehstromanschluss mit einer Spannung von 400 Volt, was ein- bis dreiphasiges Laden ermöglicht. Eine Wallbox hat mindestens einen Ladepunkt – meistens vom Typ 2 für Wechselspannung. Die erreichte Ladeleistung beträgt zwischen 3,7 und 22 kW, wobei bereits 11 kW für eine schnelle Ladung ausreichend sind.

      Gibt es auch smarte Ladestationen für zuhause?

      Normalerweise kannst Du den Ladestatus über die LED-Anzeige auf der jeweiligen Wallbox einsehen. Smarte Wallboxen mit WLAN-Funktion sind auch per App steuer- und kontrollierbar. So kannst Du per App den Ladestatus einsehen, die Aufladung stoppen oder starten und kontrollieren, ob sich jemand unbefugt Zugang zu Deiner Ladestation verschaffen will. Ohne App funktioniert die Sicherung Deiner Wallbox mit RFID-Schlüsseln bzw. Schlüsselschaltern, die man an eine Freischaltfläche halten muss. So kannst Du genau festlegen, wer Deine Ladestation nutzen darf und diese vor ungewollter Fremdnutzung schützen.

      In wie vielen Stunden lädt eine Wallbox mein E-Auto auf?

      Das lässt sich nicht genau sagen, da es nicht nur auf Dein Auto, sondern unter anderem auch auf die Ladeleistung und die Außentemperatur ankommt. Der Electric Vehicle Charge Controller dosiert die Ladeleistung und regelt den Ladevorgang, damit Dein Elektroauto genau die richtige Tankfüllung erhält. Als Faustregel kannst Du Dir merken, dass die Ladedauer in Stunden aus der Akkukapazität in kWH geteilt durch die Ladeleistung ermittelt werden kann.