Wärmesteuerung

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      Smart-Home-Heizung: Mehr Komfort und wohlige Wärme bei geringerem Energieverbrauch.

      Ein warmes Klima macht Dein Zuhause gleich viel gemütlicher. Im Normalfall muss man im Winter dafür erst einmal die Heizung aufdrehen, sobald man nach Hause kommt. Bis Deine Räume auf die gewünschte Temperatur aufgeheizt sind, vergeht da schon einmal eine Stunde. Mit smarten Heizungen kannst Du Deine Raumtemperatur bereits auf dem Nachhauseweg festlegen und kurz darauf ein kuschlig warmes Zuhause betreten.

      Wie funktioniert ein smartes Heizungssystem?

      Für den Einsatz einer smarten Heizung benötigst Du ein Smart-Home-Thermostat, das über eine Steuerzentrale mit Deinem WLAN-Router verbunden wird. Per WLAN verbindet sich der Thermostat mit Deinem Smartphone oder Tablet. Mit Hilfe der App kannst Du dann die Temperatur einstellen und Deine Heizung ein- und ausschalten. Viele Systeme funktionieren auch mit den gängigen Sprachassistenten wie Amazon Alexa, Google Assistant oder Siri. So musst Du nicht jeden Heizungsregler einzeln bedienen und von Raum zu Raum laufen, um die Temperatur unter Kontrolle zu halten.

      Welche smarten Funktionen kann ich von einem WLAN-Thermostat erwarten?

      • Smarte Steuerung: Da Deine Heizung mit einem smarten System auch aus der Ferne steuerbar ist, hast Du von der Couch aus den Überblick über jede Raumtemperatur, die Du nach Belieben per Sprachbefehl oder Fingertipp verändern kannst. Falls Du auf dem Weg in den Urlaub feststellen solltest, dass Du vergessen hast, die Heizung auszuschalten, kannst Du das in wenigen Sekunden nachholen.
      • Geofencing: Sobald Du Dich nach der Arbeit in der Nähe Deines Zuhauses befindest, wird Dein Standort registriert und an Dein Heizsystem weitergeleitet. Daraufhin kann Dein Smart-Home-Heizsystem die Temperatur etwas hochfahren, damit Du in Deinem Zuhause von wohlig warmen Temperaturen empfangen wirst. Die Funktion des Geofencing funktioniert natürlich auch anders herum, wenn Du und Deine Mitbewohner:innen das Haus verlassen. Dann wird die Temperatur um ein paar Grad heruntergefahren oder ausgeschaltet, solltet ihr für längere Zeit verreisen.
      • Smarte Einbindung: Wenn Du bereits ein umfangreiches Smart-Home-System eingerichtet hast, kannst Du Deine smarte Heizung natürlich auch mit Deinen Leuchten und Deinem Fernseher koppeln, sodass ganze Szenen entstehen.
      • Kostenersparnis: Dank intelligenter Funktionen reguliert sich Dein Smart-Home-Heizsystem automatisch so, dass weder Energie noch Kosten verschwendet werden. Durch den langsamen, aber sanften Wärmeaufbau vermeidest Du übermäßiges Heizen und profitierst stets von einer angenehmen Temperatur. Außerdem fährt der Thermostat seine Leistung etwas herunter oder schaltet ganz ab, sobald jemand das Fenster öffnet. So geht Dir keine Heizleistung verloren.

      Was sollte ich beim Kauf einer Smart-Home-Heizungssteuerung beachten?

      Bevor Du Dich für ein smartes System entscheidest, solltest Du wissen, dass es geschlossene und offene Heizsysteme gibt. Je nachdem, wie viele Geräte Du bereits in ein Smart-Home-System eingebunden hast, ist ein bestimmtes System für Dich geeignet. Ein offenes Heizsystem (Bosch Smart Home/Telekom Magenta SmartHome) eignet sich für Haushalte, die ihr Smart Home stetig expandieren möchten und die Heizung in Szenen und Automationen einbinden wollen. Geschlossene Systeme (Netatmo/tadoo) sind dagegen sogenannte Insellösungen, die nicht immer mit anderen smarten Geräten kombinierbar sind.