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Nachhaltigkeit im Gastgewerbe

Von Beherbergung bis zu Destinationen – Chancen und Lösungen für alle

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Nachhaltig wachsen: Mit modularen Schritten und Lösungen für Hotels, Tourismusregionen und Event-Veranstalter

Nachhaltigkeit im Gastgewerbe ist lange kein Trend mehr. Mit aktivem ESG-Management können Unternehmen im Gastgewerbe sich einen zentralen Erfolgsfaktor sichern.


  • Hotels profitieren durch nachhaltige Konzepte: geringere Kosten, zufriedene Gäste und bessere Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten für nachhaltige Hotelbetriebe.

  • Tourismusregionen und Destinationen stärken ihre Attraktivität, bauen nachhaltige Partnerschaften auf und sichern ihre Wettbewerbsfähigkeit im nachhaltigen Tourismus.

  • Event-Veranstalter setzen auf ressourcenschonende Veranstaltungen, erfüllen ESG-Anforderungen und schaffen Vertrauen bei Kunden und Auftraggebern durch nachhaltige Eventkonzepte.


Auf dieser Seite finden Sie kompakte Orientierung und praxisnahe Ansätze, wie Nachhaltigkeit im Hospitality-Sektor Schritt für Schritt umgesetzt werden kann – ohne Komfortverlust, unnötigen Aufwand oder Risiken.

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Warum Nachhaltigkeit im Gastgewerbe zum Erfolgsfaktor wird


Nachhaltigkeit im Gastgewerbe ist heute ein zentraler Treiber für Wettbewerbsfähigkeit, Effizienz und Reputation.


Ob Hotels, Destinationen oder Event-Veranstaltende – die gesamte Hospitality-Branche steht vor der Aufgabe, ökologische Verantwortung mit wirtschaftlichem Erfolg zu verbinden.

Nachhaltigkeit entwickelt sich in der Hospitality Branche zur betriebswirtschaftlichen Voraussetzung und wirkt sich auf folgende Aspekte aus:


Kostendruck: Steigende Energiepreise, Entsorgungs- und Abfallmanagementgebühren erhöhen den Bedarf an effizientem Ressourcenmanagement.


Corporate Business und RFPs: Geschäftskunden verlangen belastbare Nachhaltigkeitsnachweise in Form von Daten, Richtlinien und Prozessen.


Regulatorik: Neue EU-Vorgaben und Berichtspflichten erhöhen indirekt den Handlungsdruck auch für kleinere Betriebe und Zulieferer.


Finanzierung und Förderungen: Banken und Förderstellen bewerten Kredit- und Förderanträge zunehmend anhand von ESG-Kriterien.


Gäste: Nachhaltigkeit wird als Standard erwartet, während Komfort und Service weiterhin entscheidend für die Zahlungsbereitschaft bleiben.



Nachhaltigkeit in der Hotellerie


Nachhaltigkeit entscheidet darüber, wie effizient Ressourcen genutzt werden, wie glaubwürdig Marken wahrgenommen und wie zukunftsfähig Geschäftsmodelle gestaltet werden.


Neben regulatorischen Anforderungen und ESG-Kriterien rücken Themen wie Energieeffizienz, Lieferketten und soziale Verantwortung zunehmend in die unternehmerische Steuerung. Unternehmen, die anhand von klaren ESG-Kennzahlen Entscheidungen treffen, sind effizienter und senken ihr Risiko. So sichern sich Unternehmen Vorteile in Kostenstruktur, Personalgewinnung und Marktzugang.


Zentrale Herausforderungen


Komplexität statt Klarheit: Nachhaltigkeitsdaten entstehen in vielen Abteilungen – vom Einkauf über Technik bis zur Reinigung. Ohne zentrale Struktur entstehen Lücken und Mehraufwand.


Zeitdruck und Reportingpflichten: EU-Richtlinien und ESG-Anforderungen erhöhen die Taktzahl auch für kleinere Unternehmen in Hotelgruppen.


Kosten-Nutzen-Frage: Investitionen in Energieeffizienz, Ausstattung oder Zertifizierungen müssen sich rechenbar im Betriebsergebnis widerspiegeln.


Qualitätssicherung: Nachhaltigkeit darf keine Zusatzbelastung sein – sie muss im Service- und Qualitätsversprechen spürbar für Gäste aufgehen.


Unsicherheit in der Außendarstellung: Zertifikatsdschungel, unklare Kriterien und Green-Claims-Regeln erschweren Greenwashing-sichere Kommunikation.


Worauf es ankommt


Strukturierte Datenerfassung: Eine konsistente ESG-Datenbasis ist Grundlage für Förderanträge, Audits und Investitionsentscheidungen.


Priorisierte Maßnahmen: Nachhaltige Aktivitäten, nach Wirkung-Aufwand-Verhältnis sortiert - zum Betrieb passend und umsetzbar.


Messbare Ergebnisse: Klare Kennzahlen zeigen Fortschritte, senken Risiken und schaffen Vertrauen bei Banken, Partnern und Gästen.


Authentische Kommunikation: Weniger Marketing, mehr Substanz – Gäste reagieren auf Fakten, nicht auf Versprechen.


Wenn erfolgreich umgesetzt


Operative Effizienz: Zentral erfasste Daten und klare Zuständigkeiten sparen Zeit und minimieren Fehlerquellen.


Wettbewerbsvorteil: Nachweisbare Nachhaltigkeitsleistung verbessert Verhandlungspositionen bei RFPs, Investoren und Förderstellen.


Gästebindung und Reputation: Nachhaltige Hotels werden als verantwortungsbewusst, modern und qualitätsorientiert wahrgenommen – ein klarer Faktor für Loyalität und Weiterempfehlung.


Zukunftssicherheit: Nachhaltigkeit wird Teil der Markenidentität und stärkt die Resilienz des Hotelbetriebs in einem volatilen Marktumfeld.


Nachhaltigkeit in Tourismusregionen


Nachhaltigkeit wird für Destinationen zum zentralen Wettbewerbsfaktor. Sie entscheidet darüber, wie attraktiv eine Region für Gäste, Partner, Investoren und Förderstellen bleibt.

Glaubwürdiges ökologisches und soziales Handeln stärkt das Profil einer nachhaltigen Region, steigert Vertrauen und unterstützt die langfristige regionale Wertschöpfung.

Gleichzeitig wächst der Handlungsdruck: Politik, Fördergeber und Reisende knüpfen ihre Unterstützung zunehmend an transparente ESG-Kriterien und messbare Fortschritte. Wer früh Strukturen schafft, profitiert von klaren Governance-Prozessen, Förderfähigkeit und größerer Sichtbarkeit. Nachhaltigkeit wird zum Steuerungsinstrument für zukunftsfähigen Tourismus.


Zentrale Herausforderungen


Strukturelle Fragmentierung: Viele Akteure, aber selten eine gemeinsame Nachhaltigkeitsstrategie; Initiativen laufen parallel und uneinheitlich.


Fehlende Datenbasis: Ohne gemeinsame KPIs und Benchmarks bleibt Fortschritt schwer belegbar und Kommunikation unklar.


Ressourcenengpässe: In touristischen Organisationen fehlen häufig Kapazitäten und Know-how für strategisches Nachhaltigkeitsmanagement.

Umsetzungslücke: Oft ist das Zielbild der Regionen nicht mit der praktischen Umsetzung in ihren Betrieben synchronisiert.


Worauf es ankommt


Gemeinsame Strategieebene: Von regionalen Zielen zu konkreten betrieblichen Maßnahmen mit messbaren Ergebnissen.


Verbindliche KPIs und Datenräume: Einheitliche Erfassung ermöglicht Vergleichbarkeit und gezielte Steuerung.


Betriebliche Befähigung: Unterstützung der Betriebe bei Strategie, Datenerhebung, Nachweisführung und Berichterstattung.


Einheitliche Kommunikation: Konsistente Botschaften über alle Partner hinweg schaffen Vertrauen bei Gästen und Stakeholdern.


Wenn erfolgreich umgesetzt


Zukunftssicherheit: Die Region stärkt ihre Widerstandsfähigkeit und sichert die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Betriebe langfristig.


Einheitlichkeit der regionalen Partnern: Gemeinsame KPIs und strukturierte Daten ermöglichen transparente Berichte und bessere Förderchancen.


Starke Positionierung: Ein glaubwürdiges Nachhaltigkeitsimage positioniert die Region als attraktive, verantwortungsbewusste Tourismusdestination.


Strategische Wertschöpfungskette: Koordinierte Strategien und klar definierte Prozesse fördern nachhaltiges Wachstum und stabile Partnerschaften.


Nachhaltigkeit für Event-Veranstalter



Nachhaltigkeit wird im Eventmanagement zu einem zentralen Qualitäts- und Compliancefaktor. Kunden, öffentliche Auftraggeber und Partner fordern nachweisbare ESG-Kriterien und erwarten verantwortungsvolles Handeln entlang der gesamten Lieferkette – von Energieverbrauch und Materialeinsatz bis hin zu Arbeitsbedingungen.


Gleichzeitig wächst das Bewusstsein der Gäste: ressourcenschonende Veranstaltungen, faire Bedingungen und transparente Kommunikation gelten heute als Zeichen professioneller Planung und gelebter Verantwortung.


Eine frühzeitige Integration von Nachhaltigkeit in der Eventplanung erhöht Glaubwürdigkeit und Differenzierung. Effiziente Prozesse, regionale Beschaffung und optimierte Logistik senken Kosten und Risiken. Sie machen nachhaltige Events resilienter, planbarer und wirtschaftlich stabiler.


Zentrale Herausforderungen


Fehlende Datentransparenz: Ohne einheitliche Erfassung von Energieverbrauch, Materialien und Lieferketten fehlt die Grundlage für verlässliche Nachhaltigkeitsberichte und belastbare ESG-Nachweise.


Zeit- und Kostendruck: Hoher Planungsaufwand, kurzfristige Änderungen und begrenzte Budgets erschweren eine strukturierte Nachhaltigkeitsstrategie im Eventbereich und führen oft zu reaktiven Entscheidungen statt langfristiger Planung.


Mangelnde Zusammenarbeit in der Branche: Eventdienstleister, Locations und Agenturen arbeiten häufig isoliert. Es fehlt an gemeinsamen Standards, abgestimmten KPIs und Wissensaustausch. So entstehen Lücken in Daten, Berichterstattung und Kommunikation entlang der Wertschöpfungskette.


Fehlende Standardisierung: Selbst innerhalb einzelner Events werden Nachhaltigkeitskriterien oft unterschiedlich bewertet oder dokumentiert. Ohne verbindliche Prozesse und Checklisten bleiben Fortschritte schwer messbar und nicht vergleichbar.


Wenn erfolgreich umgesetzt


Rechtssicherheit und Vertrauen: Nachhaltige Events erfüllen Complianceanforderungen und steigern die Reputation als verlässlicher Partner.


Effizienz im Betrieb: Strukturierte Prozesse reduzieren Aufwand und Kosten, ohne Qualität oder Gästeerlebnis zu beeinträchtigen.


Wettbewerbsvorteil: Nachweisbare Nachhaltigkeitsleistung schafft Differenzierung im Markt und erhöht die Chancen auf Ausschreibungen und Kooperationen.


Zukunftsfähigkeit: Nachhaltigkeit im Eventmanagement wird zum festen Bestandteil professioneller Planung – ökonomisch sinnvoll, ökologisch verantwortungsvoll und sozial wirksam.



Gemeinsamkeiten in der Branche


Nachhaltige Entwicklung im Gastgewerbe scheitert meist an fehlenden Strukturen, konsistenten Daten und klarer Orientierung. Wirkung entsteht dort, wo Verantwortlichkeiten definiert, Prioritäten gesetzt und belastbare Nachweise aufgebaut werden – ohne den Komfort und die Qualität für Gäste zu beeinträchtigen.


Wer diese Grundlagen schafft, reduziert Komplexität, spart Ressourcen und gewinnt Vertrauen – bei Gästen, Partnern und Investoren gleichermaßen. Denn glaubwürdige Nachhaltigkeit entsteht nicht durch Einzelmaßnahmen, sondern durch ein Zusammenspiel von ökonomischer Effizienz, sozialer Verantwortung und ökologischer Wirkung.


Gemeinsame Nachhaltigkeits-Nenner


Wirkung durch Struktur: Verlässliche Nachhaltigkeitsdaten, klare Prozesse und transparente ESG-Nachweise bilden die Grundlage für nachhaltiges Wirtschaften im Gastgewerbe, nicht die Menge an zusätzlichen Maßnahmen.


Schrittweise Umsetzung: Ein modularer Ansatz reduziert Investitionsrisiken, ermöglicht Fortschritt im eigenen Tempo und orientiert sich an Größe, Ressourcen und Reifegrad des Hotelbetriebs oder der Tourismusregion.


Qualität bleibt Leitprinzip: Nachhaltigkeit in der Hospitality wird zum Qualitätsmerkmal und nicht zum Verzichtsfaktor. Komfort und Gästeerlebnis bleiben zentrale Erfolgsgrößen für nachhaltige Hotels und Gastronomiebetriebe.



Unterstützung von uptodate


Viele Betriebe, Destinationen und Eventveranstalter möchten Nachhaltigkeit gezielt vorantreiben, stoßen im Alltag jedoch auf dieselben Grenzen: begrenzte Zeit, verstreute Daten und fehlende Strukturen.


uptodate schließt diese Lücke pragmatisch und effizient. Kunden erhalten nur die modularen Leistungen, die wirklich gebraucht werden, mit fachkundiger Experten-Begleitung und klarer Struktur; optimiert für KMU, datenbasiert, ohne Vorwissen schnell umsetzbar und mit klaren Fixpreisen.

So entstehen praxisnahe Lösungen, die direkt entlasten, Aufwand reduzieren und Ergebnisse sichtbar machen – ohne zusätzliche Belastung im Tagesgeschäft.


Die Leistungen sind modular aufgebaut und nach Bedarf skalierbar, sodass Betriebe und Organisationen genau dort ansetzen können, wo sie stehen:


Kostenlose Nachhaltigkeits-Status-Quo-Analyse: Schneller, datenbasierter Überblick über den aktuellen ESG-Stand inklusive Mini-Wettbewerbsvergleich. Ergebnisse werden kompakt aufbereitet, klar verständlich und sofort handlungsleitend.


Strategieentwicklung: Definition von Prioritäten, Zielen und Maßnahmen, die zur Größe und Struktur des Betriebs oder der Destination passen. Damit wird Nachhaltigkeit wirksam, messbar und alltagstauglich.


Nachweis- und Zertifizierungsassistent: Automatisierte Erstellung auditfähiger ESG-Nachweise und Berichte wie dem VSME EU-Standard für Zertifizierungen (z.B. EcoVadis, GreenSign, Umweltzeichen und EU Ecolabel) oder Banken-Nachweise. So wird die Zertifizierung planbar und transparent.


KMU-gerechtes Datenmanagement: Ein zentrales Portal zur Erfassung und Pflege relevanter Nachhaltigkeitskennzahlen wurde speziell für kleine und mittlere Unternehmen entwickelt, intuitiv zu bedienen als “Zuhause für Nachhaltigkeit”.


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In unseren kostenlosen, 30-minütigen Webinaren erhalten Sie Einblicke in spezifische Themenbereiche im Nachhaltigkeitskontext. In all unseren Online-Events haben Sie die  Möglichkeit, Ihre Fragen direkt an unsere Expert:innen zu stellen. Wir freuen uns auf Sie!

Ihre Ansprechpartner:innen

Nachhaltigkeit ist Teamarbeit – und wir sind an Ihrer Seite.

Ganz gleich, ob Sie gerade erst starten oder gezielt ein Thema angehen wollen: Bei uptodate bekommen Sie keine Standardantworten, sondern genau die Unterstützung, die zu Ihrem Unternehmen passt. 


Sie haben Fragen? Wir haben die passenden Köpfe. Direkt erreichbar und immer mit Blick auf das, was für Sie wirklich zählt.

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Grundsatzerklärung zur Achtung der Menschenrechte und der Umwelt (DE | ENG)

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